Samstag, 10. Juni 2017

Bilder aus längst vergangenen Tagen

Ich weiß nicht, wie ich es gestern Abend gemacht habe, aber plötzlich war von meinem Handy das Hintergrundfoto weg und ich hatte einen strahlend schwarzen Hintergrund. :-( So gern und oft ich auch mein Profilbild bei Whatsapp ändere, so ungern ändere ich andere Sachen. Gibt es für mein Handy ein neues Update, brauche ich Wochen, um mich an das neue Aussehen zu gewöhnen und mein Hintergrundbild begleitet mich schon seit einer halben Ewigkeit. Es ist nichts Besonderes, einfach ein Landschaftsfoto, welches ich im Fahren aus dem Auto heraus an einem schönen Tag gemacht habe.
Ich habe gestern Abend schon ziemlich lange in den Fotos vom letzten Jahr gesucht, viele habe ich gefunden, aber nicht dieses Bild. Als ich gestern Abend die Fotos angesehen habe, hat mich das schon traurig gemacht, das ist wie ein vergangenes Leben.

Und nun fragt mich Facebook heute früh, ob es nicht schön wäre, sich an den Moment von vor einem Jahr noch einmal zu erinnern:
 
Nein, ich will mich nicht an Sachen vom letzten Jahr erinnern, das macht mich traurig. Das ist ein Leben, welches vorbei ist. Da war noch alles schön und leicht und beschwingt, da konnte ich Auto fahren, wann ich wollte (meist bin ich nicht gefahren), heute MUSS ich fahren. Immer und überall hin, eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Früher hatte ich mal Zeit für mich, wenn Steffen zum Fußball gefahren ist, heute muss ich fahren. Es gibt so gut wie keine Momente mehr, die ich für mich habe, wo ich mal für mich zu Hause allein bin. Immer ist jemand da oder ich muss unterwegs sein. Ob es mal wieder anders wird? Ich weiß es nicht, es kann dauern und man darf die Hoffnung (welche denn?) nicht aufgeben. Und ich muss immer stark sein und alle anderen auffangen. :-((


Sonntag, 4. Juni 2017

Ein Umzug stand an

Morgens bin ich ja immer zeitig wach, egal, ob Woche oder Wochenende. Und so habe ich mich gestern Abend schon vorbereitet und die Nähmaschine und die Wetterkiste ins Wohnzimmer gebracht. Für heute morgen hatte ich mir nämlich vorgenommen, mein Maiwetter zu nähen. Die ersten Temperaturen waren ja noch geschnitten, aber als es dann an die 19, 20 Grad ging, musste ich dann auch noch mein Bügelbrett ins Wohnzimmer holen und erst einmal wieder Stoffe bügeln und schneiden. Also sozusagen ein Umzug mit Sack und Pack...

Seitdem wir Wohnzimmer und Schlafzimmer getauscht haben, stand das Bügelbrett nicht mehr im Wohnzimmer, es war ganz ungewohnt heute früh... ;-)
An den Abfällen, die ich abgeschnitten habe, ist zu erkennen, dass ich diese Temperaturen bisher noch nicht vernäht hatte, ich musste ab 18 Grad erst einmal wieder Abschnitt zuschneiden.
 
Meine Abschnitte habe ich mir gleich in der passenden Reihenfolge hingelegt, so ging das Nähen dann ziemlich schnell von der Hand.
Man sieht, im Mai haben wir den grünen, einstelligen Temperaturbereich schon ziemlich zu Anfang des Monats verlassen, ab Mitte des Monats wurde es dann so richtig schön warm. Am 28. Mai, Katharinas 5. Geburtstag, haben wir schon an einem Sommertag gekratzt, die nächsten zwei Tage hatten wir dann mittags jeweils schon 25 Grad. Der Mai war ein schöner Monat.
Und in der Kombination aller fünf Monate ist die Spannung im künftigen Quilt schon zu erkennen. Mir gefällt es richtig gut und ich freue mich, dass ich mich entschlossen habe, auch einen Wetterquilt zu nähen. Da muss ich mal ein dickes Dankeschön in Valomeas Richtung schicken, schließlich hat sie den Anstoß dafür gegeben.
Überhaupt muss ich ein Dankeschön in ihre Richtung schicken. Vor ein paar Tagen hatte sie auf ihrem Blog Dekoartikel gezeigt, die sie aussortiert hat. An die kleine Holzschale, die sie gezeigt hat, habe ich mein Herz verloren und so habe ich gefragt, ob ich sie ihr vielleicht abtauschen könnte. Gestern nun hat mich der Brief mit dem Holzschälchen erreicht. Sie ist total schön und fasst sich so schön an. Ich könnte immer darüber streicheln. Und im Einsatz war das Schälchen heute auch schon:

Das ist doch die perfekte Schale für meine Schere und die Abfälle. So gerät mir meine Schere hoffentlich nicht wieder zwischen meine Reste...

Mittwoch, 24. Mai 2017

Schockiert...

...war ich heute, als ich die neue Burda Patchwork durchgeblättert habe. Vor einiger Zeit wurde ja schon das Format und das Papier der Zeitschrift geändert. Das gefiel mir zwar nicht, aber damit konnte ich leben. Burda Patchwork war für mich, neben der Patchwork Profession, meine liebste Zeitung. Hob sie sich doch erfrischend vom Einheitsbrei auf dem Zeitschriftenmarkt ab und für jeden war etwas dabei, egal ob Anfänger oder Profi, Hand- oder Maschinennäher. Ich habe mich auf jeden Erscheinungstermin gefreut und manchmal sogar am Abend vorher schon im Zeitungsladen gebettelt, ob sie mir die Zeitung nicht schon verkaufen könnten.

Die Zeitungen, die mir gefehlt haben, habe ich bei ebay ersteigert. Was war ich glücklich, als ich dann alle zusammen hatte!

Die Quilts in der Zeitung waren jedes Mal ein Genuß. Nicht alle haben mir immer gefallen, aber es war in fast jeder Zeitung mindestens ein Teil dabei, welches ich auf meine Wunschliste gesetzt habe.

Als ich dann heute die Zeitung beim Bezahlen auf dem Ladentisch gesehen hatte, war ich schon skeptisch, das Layout erschreckte mich und erinnerte mich an die ganzen "Modern Quilting"-Zeitschriften. Gut, das ist ein Quilt auf dem Titelbild, dachte ich mir, aber es setzte sich so fort: Schreiend bunte Stoffe, riesige Blöcke, Streifenquilts - alles auf modern getrimmt - nein, das ist nichts für mich.
 
Das ist in meinen Augen alles nur Einheitsbrei. Für modernes Patchwork gibt es schon genug Zeitschriften, warum muss man denn auch noch von Burda auf diesen Zug aufspringen? Im Editorial schreibt die Redaktion, dass die "einzige Konstante im Leben... ...die Veränderung" ist und sich Burda Patchwork neu erfindet. "Das amerikanische Magazin Modern Patchwork dient von nun an als Matrix für unser Magazin." Bitte, dann erfindet euch halt neu und werft das, was gut war, über den Haufen, aber ohne mich. Das ist im Mai nun schon die zweite Zeitschrift, die ich von meiner Liste streiche, somit stehen da keine Patchworkzeitschriften mehr drauf. Naja, Bestandskunden werden überall schlechter gestellt, als Neukunden und so ist es wohl auch mit Zeitungen: Die Macher werden wohl denken, die Leser, die Zeitung schon lange haben, werden wohl die Treue halten. Ich nicht.

Um mal den Unterschied zu zeigen, habe ich aus meinem Regal wahllos eine der älteren Burdas herausgegriffen. Die sind alle schön, da könnte auf meinem Foto jede Burda abgebildet sein.
Allein schon da Titelbild: Klar und übersichtlich und nicht schreiend bunt, nach Aufmerksamkeit heischend. Und der Inhalt erst, von allen Techniken in allen Schwierigkeitsgraden und Nähtechniken ist was dabei:
Wie habe ich mich jedes Mal über die Quilts von z. B. au fil d'emma, Beatrix Laufens oder dem Handarbeitshaus gefreut.

Vielleicht hat ja jemand Interesse an der Zeitung, ich gebe sie gern ab. In mein Regal kommt sie auf keinen Fall, eher dann in den Papiercontainer!
Die Zeitung hat ein neues Zuhause gefunden, ein Frust und meine Enttäuschung bleiben leider.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Wetter und Sticken und so

Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem letzten Post. Ja, manchmal ist es nicht einfach und das Leben verläuft anders als geplant. Um dann allen gerecht zu werden, muss zwangsläufig einiges auf der Strecke bleiben. Das ist schade, aber nicht zu ändern. Ich genieße die seltenen Momente an der Nähmaschine.

Ganz eisern bin ich dabei, die Temperaturen aufzuschreiben. Und natürlich schreibe ich die Temperatueren nicht nur auf, sondern nähe auch meine Monate. Den letzten Monat, den ich gezeigt habe, war Februar.

Hier zeige ich nun den März:
Auch der März war schon ganz schön grün. Grün sind bei mir die Temperaturen von 1 bis 10 Grad. Zum Ende des Monats hin ging das Geld schon fast in warmes Geld über - es war schon richtig schön warm. Und in einem Anflug von Übermut habe ich mir dann eine sommerliche Hose und eine chice Bluse gekauft - und in den Schrank gehängt, denn der April wurde dann irgendwie lausig kalt.

Januar, Februar und März in der Übersicht. Es sieht richtig toll aus.

Tja und der April hatte so richtiges Aprilwetter, von allem war etwas dabei. In meiner Erinnerung war er auf jeden Fall kalt. Wenn ich mir mein Wetter so ansehe, war er offensichtlich gar nicht sooo kalt:
 Zu Anfang des Monats war es noch recht schön, dann wurde es ziemlich kalt, besonders morgens haben wir noch sehr oft Frost gehabt.
Mein bisheriges Wetter in der Übersicht. Bisher sieht es spannend aus. Ich hoffe doch sehr, dass nun ein bisschen die gelben und orangen Farben kommen. Grün gibt es nun, finde ich, genug.

Nicht nur mein Wetterquilt begleitet mich durch die nächsten Monate, sondern auch der neue Button-Club von Lynette Anderson. Die Ankündigung dazu hatte ich auf Facebook gelesen und das Thema war so genau meins: Seaside Town. Da habe ich nicht wirklich lange überlegt und mich dafür angemeldet. Vor ein paar Tagen schon kam die erste Lieferung Ich war, als ich die Ankündigung über die Belastung der Kreditkarte bekommen hatte, schon ganz aufgeregt und als dann mein Brief da war... Am liebsten hätte ich auf der Stelle angefangen.
Wie schon bei meinem ersten Button-Club (der leider noch immer nicht fertig ist), habe ich mir auch wieder das Garnpaket mitbestellt. Mittlerweile bin ich davon total überzeugt, besonders der Farbverlauf ist schön und gefällt mir. Er macht die Stickereien irgendwie lebendiger.

Wie die Blöcke zusammengenäht werden, konnte ich nicht erkennen, das kommt dann vielleicht später. Der zweite Block ist, glaube ich, auch schon unterwegs. Ich bin schon sehr gespannt. Und weil das Sticken mir gerade wieder so viel Spaß macht, habe ich mir mal den ersten angefangen Block von Leanne's House hervorgeholt. Da bin ich ja nicht einmal zum Zusammennähen gekommen. Also habe ich beim ersten Block den Rest fertig gemacht.
Damals habe ich dafür Stoffe von Stonehenge genommen. Vor ewigen Zeiten hatte ich mir beim Fatquartershop zwei Jelly-Rolls und ein FQ-Paket bestellt. Nun hoffe ich nur, dass meine Stoffe reichen, denn die Serie scheint es nicht mehr zu geben. Auch Block zwei ist schon fertig.
Bei diesem Block waren eine ganze Menge Blumen zu sticken, manchmal habe ich gedacht, ich werde nie fertig. Aber nun hängen zwei Blöcke über meiner Nähmaschine und gedanklich bin ich sogar schon bei Block drei. Da wird etwas mehr appliziert.

Samstag, 15. April 2017

Entschieden? Entschieden!

Zum letzten Mal habe ich Ende Februar was in meinen Blog geschrieben. Nähtechnisch ganz untätig war ich nicht, aber ich hatte keine Lust auf meinen Blog. Zwischenzeitlich habe ich sogar überlegt, den Blog ganz aufzugeben und zu löschen. Ich habe mir sogar kürzlich ein weiteres Blogbuch erstellt und gedanklich Abschied genommen. Meinen Blog schreibe ich jetzt seit 2009 und ich glaube, jeder, der einen Blog hat, ist hin und wieder mal in diese Phase gekommen.

Als ich heute morgen meine Fotos vom Handy runtergeladen habe, habe ich erst gedacht, dass das Programm ne Macke hat, denn eine halbe Ewigkeit tat sich nichts, es wurden keine neuen Fotos angezeigt - kein Wunder, die letzten Bilder, die ich runtergeladen habe, waren vom 28.2.. Inzwischen sind mehrere hundert dazugekommen. :-( - Update: Insgesamt 485!

Naja, Stand heute bin ich zu der Überzeugung gekommen, meinen Blog weiter zu schreiben, er ist mir doch irgendwie ans Herz gewachsen. Es gibt zwar auch Facebook, aber ich glaube, solche Romane, wie ich manchmal hier im Blog schreibe, mag dort eh keiner lesen... Und mir kommt es ja auch auf den Austausch an und nicht nur auf einen Daumen hoch oder runter oder ein "Gefällt mir". Und nachdem ich gestern meinen Quilt fertig hatte, hatte ich Lust, den in meinem Blog zu zeigen.

Bereits im Juli 2015 habe ich mit dem Bom begonnen: Der Designer Mysterie 2015 vom Fatquartershop. Bei diesem Bom haben mich insbesondere die Stoffe gereizt, auch heute noch finde ich sie einfach zauberhaft - naja und Häuser liebe ich ja sowieso. Seinerzeit hatte ich mir nicht nur die einzelnen Blöcke, sondern auch das Finshing-Kit mit bestellt. Allerdings waren da Tannenbäume und Schneemänner mit dabei und das gefiel mir von Anfang an irgendwie nicht. Schneemänner im Sommer? Und einen Quilt nur für den Winter? Hmm... Ich habe zunächst also erst einmal die monatlichen Blöcke genäht - bis auf die letzten vier. Die habe ich einfach nur noch gesammelt.

Am Mittwoch nun hatte ich endlich einmal Zeit und habe den ganzen Tag an der Nähmaschine verbracht. Das hatte ich schon seit Monaten nicht und ich habe den Tag genossen. Ich hatte zwar wieder Rückschenschmerzen, aber mir ging es soooooo gut!!! Und wofür mein Quilt sein sollte, wusste ich zu dem Zeitpunkt auch schon. Einen weiteren Kuschelquilt wollte ich nicht nähen, aber im Schlafzimmer gibt es ein Regal, welches einen Quilt vertragen könnte. Also habe ich meinen Quilt an das Regal angepasst.
Das ist die linke Seite meines Quilts. Oben befindet sich das Turmhaus, darunter sind die Apartments und darunter das Haus der Oma.
In der Mitte finden sich folgende Blöcke:
Links von oben nach unten: die Post, die Kirche und darunter die Bäckerei.
Rechts von oben nach unten: Der Uhrenturm, der Quiltladen und darunter die Bücherei.
Das ist die rechte Seite meines Quilts. Oben befindet sich der Pavillon, darunter die Schule und ganz unten befinden sich die Reihenhäuser. Rechts oben habe ich ein paar Bäume genäht, das ist der Block, der hinter meinem Regal zu sehen ist. Darunter ist einfach nur blaue Fläche, da die sowieso nicht großartig zu sehen ist.














Gequiltet habe ich nur in der Naht und habe dabei die Blöcke umrundet und die Häuser herausgearbeitet.


Ich habe an meinen Quilt keinen Tunnel, sondern ein Gardinenband angenäht, denn der Quilt soll an einer Gardinenstange hängen.

Dienstag, 28. Februar 2017

Grünes Februarwetter

Irgendwie kann ich es kaum glauben, dass nun schon wieder zwei Monate des neues Jahres um sind. Es ist wohl doch was Wahres dran, dass die Zeit, je älter man wird, immer schneller vergeht. Auf jeden Fall habe ich heute den zweiten Teil von meinem Wetterquilt genäht.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte es ruhig noch ein bisschen kalt und winterlich sein können, schließlich haben wir Winter. Aber den vom Wetter interessieren meine Vorlieben nicht wirklich und so ging es im Februar meistens in den grünen Bereich. Grün steht in meinem Wetterquilt ja für die Temperaturen von zwei bis neun, zehn Grad, um dann in den gelben Bereich über zu gehen. Heute nun habe ich den Februar genäht.
Man sieht, im Februar gab es nur fünf Tage mit Temperaturen unter null Grad, die anderen Tage waren immer über dem Gefrierpunkt und gestern waren es sogar zweistellige Temperaturen. Ich bin gespannt, wie es im März weitergeht.
Hier liegen Januar und Februar zusammen. Ich denke allerdings, dass ich sie mit einem schmalen Streifen, vielleicht in Antharzit, trennen werde. Ich denke mir, dass das wohl gut aussehen könnte.

Passend zu meinem Februarwetter kam heute das Monatsabo für März von Martina. Man könnte glatt vermuten, dass sie beim Färben meine Wetterdaten vor Augen hatte:
Und noch weitere Post habe ich heute bekommen. In Kathrinas Facebook-Gruppe habe ich so einen schönen Läufer gesehen und sie gefragt, wie der zu nähen ist. Das hat mir Katharina geschrieben und gefragt, ob sie mir so einen Läufer nähen soll. Oh ja, da sage ich nicht nein und schnell hatten wir uns auf Frülingsstoffe geeinigt.
Sieht der nicht schön aus? Die Größe hat Katharina perfekt an unseren kleinen Couchtisch angepasst und damit es wirklich passend ist, habe ich die Glasbonbons von der blauen in eine orangene Schale gelegt.

Nun muss es doch wärmer und Frühling werden. Für meinen Wetterquilt wäre das auch schön, denn dann ginge es von grün in den gelben Farbbereich... ;-)

Montag, 27. Februar 2017

Montagsstarter 09/17

Bei Katrin habe ich vom Montagsstarter gelesen, einer Aktion, die von Martin ins Leben gerufen wurde. Die Idee gefällt mir, montags fällt es mir irgendwie besonder schwer. Vielleicht hilft das, besser in die Woche zu starten?

1) Montags fällt es mir besonders schwer, morgens aufzustehen.
2) Es ist für mich wichtig, morgens zeitig aufzustehen, damit ich ausreichend Zeit habe und wir nicht unter Zeitdruck stehen, denn das gibt meistens Ärger.
3) Das Chaos, welches am Ende einer Arbeitswoche auf meinem Nähtisch entstanden ist, nervt mich ungemein, zumal es nicht vom Nähen kommt, sondern weil ich dort während der Woche alles mögliche ablege.
4) Wieso grübele ich nachts so oft?
5) Alles ein bisschen entspannter zu sehen, ist mein Tipp für mich selbst.
6) Strahlend blauer Himmel, eisige Temperaturen und das Knirschen beim Laufen auf Schnee mag ich am Winter.
7) Für diese Woche habe ich mir nichts vorgenommen, ich möchte mein Februarwetter für meinen Wetterquilt (nähen) erledigen und auf meine Post von Katharina freue ich mich besonders.